Der Tod eines Menschen ist ein tiefer schmerzhafter Einschnitt in das Leben der Hinterbliebenen. Die Betroffenen haben das Gefühl, dass der „Boden unter ihren Füßen weggezogen wird". Trauer, Einsamkeit und erdrückender Schmerz sind die Folgen eines Todesfalls. Die Kirche will den Menschen die Solidarität des Gottesvolkes durch ihre Priester und die ganze anwesende Gemeinde bei der Beerdigung und bei der Feier der Heiligen Messe vermitteln. Darum sollte die Gemeinde auch nie aus einzelnen Teilen der Begräbnisliturgie (z.B. am Grabe) ausgeschlossen werden. An dieser Stelle meine herzliche Bitte: Widerstehen Sie dem Trend zur so genannten "stillen Beisetzung". Sie berauben sich sonst des Trostes der mitbetenden Gemeinde und somit der Erfahrung, dass Sie in Ihrem Schmerz nicht alleine sind.

 

Was müssen Sie tun?

Vor dem Sterben:

Wenn jemand schwer erkrankt ist, sollte man möglichst bald einen Priester holen, der dem Sterbenden die Sterbesakramente (Beichte und Eucharistie) spendet. Die Krankensalbung kann ebenfalls in Todesgefahr gespendet werden. Selbst wenn der Sterbende bewusstlos ist, können ihm bestimmte Sakramente noch bedingungsweise gespendet werden.

Ist ein Mensch verstorben, kann kein Sakrament mehr gespendet werden. Der Priester betet in diesem Fall mit den Angehörigen für den Verstorbenen und steht den Hinterbliebenen bei.

Ist der Todesfall eingetreten, sollte zunächst mit dem Pfarrer oder dem Vikar der Termin der Beerdigung abgesprochen werden (Notrufnummer 0151-11 77 55 06). In Absprache mit dem jeweiligen Bestatter erfolgt dann die endgültige Terminfestlegung. Ohne die ausdrückliche Zustimmung des Pfarrers oder seines Stellvertreters, des Vikars, kann keine Festlegung des Termins erfolgen. Diese Bestimmung ergibt sich aus der Zuständigkeit von vier Priestern für 11 Kirchen und den dazugehörigen Katholischen Friedhöfen.

Bei einem Kirchenaustritt kann keine kirchliche Beerdigung stattfinden, da der Wille des Verstorbenen zu achten ist. Fremde Priester oder Grabredner müssen immer die Erlaubnis des Pfarrers einholen, wenn sie auf einem unserer Friedhöfe oder in einer unserer Kirchen und Kapellen (Hünsborn, Ottfingen, Heid, Brün, Römershagen) tätig werden wollen. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall vertrauensvoll an den Pfarrer, der mit Ihnen eine einvernehmliche Lösung sucht.

Ihr Pfarrer Ludger Vornholz

 

Als Bestattungsmöglichkeiten bieten viele unserer Friedhöfe

  • Reihengrab (mit Gestaltungsmöglichkeit)
  • Wahlgrab (mit Gestaltungsmöglichkeit)
  • Urnengrab (mit Gestaltungsmöglichkeit)
  • Urnenrasengrab mit Gedenkplatte (ohne Gestaltungsmöglichkeit)
  • Rasengrab mit Gedenkplatte (ohne Gestaltungsmöglchkeit)

Die Verfügbarkeit der verschiedenen Varianten hängt von der jeweiligen Friedhofsordnung ab.

Rasengräbe (Sarg oder Urne) ohne Gestaltungsmöglichkeit bedeutet, daß es zwar eine einheitliche Grabplatte (mit Namen, Geburts- und Sterbejahr gibt), aber aufgrund der Pflege durch die Friedhofsgärtner keine Möglichkeit besteht, Blumen zu pflanzen oder Kerzen direkt aufzustellen.

In der römisch-katholischen Kirche versteht man unter Beichte entweder das Sündenbekenntnis als solches oder den Gesamtvorgang der Spendung des Bußsakramentes. Das Bußsakrament wirkt die Wiederherstellung der Taufgnade, die für das ewige Leben bei Gott notwendig ist. Für eine gültige Beichte müssen fünf Voraussetzungen gegeben sein: Gewissenserforschung, Reue, guter Vorsatz, Bekenntnis und Wiedergutmachung (Katholischer Erwachsenenkatechismus).

 

  • Die Gewissenserforschung zielt vor der eigentlichen Beichte darauf ab, sich der Sünden und ihrer Umstände bewusst zu werden.
  • Die Reue ist der wichtigste Teil der Beichte. Ohne Reue ist eine Vergebung der Sünden nicht möglich. Was man nicht bereut, kann man nicht gültig beichten. Man unterscheidet zwischen der vollkommenen Reue (aus Liebe zu Gott) und der unvollkommenen Reue. Die vollkommene Reue ist der Wunsch des frommen Herzens, sich aus Liebe zu Gott ganz von der Sünde abzuwenden; und sich voll zum Vertrauen in die Liebe Gottes, zur Gemeinschaft mit Jesus Christus, zu bekehren. Bei der unvollkommenen Reue kann auch die Angst vor ewiger oder zeitlicher Strafe durch Gott oder die Angst vor der Verfehlung des ewigen Ziels überwiegen.
  • Der gute Vorsatz muss in der Absicht bestehen, in Zukunft alle schweren Sünden zu meiden.
  • Für eine gültige Beichte ist das Bekenntnis aller bewussten schweren Sünden (auch Todsünden) nötig, derer man sich seit der Taufe erinnert und die noch nicht durch eine sakramentale Beichte vergeben worden sind. Eine Sünde ist dann schwer, wenn ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache, mit klarem Bewusstsein und in freier Entschiedenheit übertreten worden ist. Es wird auch geraten, weniger schwere, sogenannte lässliche Sünden zu bekennen.
  • Die Wiedergutmachung besteht zunächst in der Pflicht, begangenes Unrecht soweit irgend möglich zu begleichen, beispielsweise muss Gestohlenes zurückgegeben werden. Zum anderen soll das Bußwerk helfen, die Folgen der Schuld in Solidarität mit der Kirche abzutragen. Hinsichtlich der Genugtuung, der Beseitigung der Sündenfolgen also, bildet die Kirche als Communio sanctorum eine zeitliche und ewige Solidargemeinschaft mit Christus und seinen Heiligen.

Somit kann keine wirksame Lossprechung bekommen

  • wer keine Reue über seine Sünden empfinden will.
  • wer die nächste Sünde oder die Gelegenheiten zur Sünde nicht meiden will.
  • wer seinen Feinden nicht verzeihen, fremde Ehre nicht wiederherstellen oder anderes Unrecht nicht ausgleichen will, obwohl er es könnte.

Quelle: Wikipedia

 

 

Die Beichte ist eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche. Sie wird auch Sakrament der Vergebung, der Buße, der Versöhnung genannt. In der Beichte vergibt Jesus Christus dem Pönitenten (Büßer) seine Sünden durch die Worte des Priesters.

Zur Vorbereitung auf die Beichte empfehlen sich die Nummern 58f im Gotteslob.

Beichtgelegenheit im Pastoralverbund ist in der Regel:

  • in Hünsborn samstags 15.00-15.30 Uhr
  • in Ottfingen donnerstags 17.30-17.45 Uhr
  • in Gerlingen samstags 15.30 - 16.00 Uhr
  • oder nach kurzer Kontaktaufnahme mit einem Priester

Die genauen Beichtzeiten finden Sie in der Gottesdienstordnung 

Weitere Beichtzeiten bietet das Pallottihaus (Im Osterseifen 1, 57462 Olpe) an:

  • Montag: 15.00-17.30 Uhr
  • Dienstag und Mittwoch: keine Beichtgelegenheit
  • Donnerstag: 10.00-12.00 Uhr
  • Freitag:  15.00-17.30 Uhr
  • Samstag: 10.00-11.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr

 

 

Gerade für Kinder sei folgende "Beichtanleitung" empfohlen:

Nach der Gewissenserforschung betrittst Du den Beichtstuhl und kniest dich hin oder Du gehst in das Beichtzimmer und setzt dich hin!

Der Priester begrüßt dich mit den Worten: „Gelobt sei Jesus Christus“

Du antwortest: „In Ewigkeit. Amen.“

Dann fährst Du fort:

„Ich bin … Jahre alt. Meine letzte Beichte war vor … Wochen/Monaten/Jahren. Ich bekenne meine Sünden:“

Dann zählst Du alles auf, was Dir Leid tut und was Du ändern möchtest. Am besten sagst Du nicht bloß was Du getan hast, sondern auch, wie oft. Nimm dir ruhig Zeit dafür! Wenn Du mal nicht weiter weißt, hilft Dir der Priester gerne.

Wenn Du dem Priester alles gesagt hast, beendest Du Deine Beichte mit den Worten: „Das sind alle meine Sünden, sie tun mir leid. Ich bitte um die Lossprechung“ Dann weiß der Priester, daß Du fertig bist. Im folgenden wird er dir Hilfen mit auf den Weg geben, wie Du Dein Tun ändern kannst, damit Du mit den anderen Menschen und mit Gott besser leben kannst. Der Priester möchte Dir helfen, daß Du lernst, den Willen Gottes in Deinem Leben zu erkennen!

Zum Schluß gibt Dir der Priester noch eine „Buße“ auf. Diese soll Dich daran erinnern, daß Du Dich ändern möchtest.

Dann erfolgt die Lossprechung durch den Priester. Er sagt:

„Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung Seines Sohnes die Welt mit Sich versöhnt und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke Er dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Dabei machst Du das Kreuzzeichen und antwortest „Amen.“

Der Priester verabschiedet dich mit den Worten: „Gelobt sei Jesus Christus.“ Du antwortest: „In Ewigkeit. Amen.“

Nun kannst Du fröhlich aus dem Beichtstuhl/Beichtzimmer gehen, denn alles, was schlechtes getan hast ist nun weg!

Selbst der Priester darf von alle dem was er gehört hat nichts sagen. Auch für ihn ist alles weg, denn er gibt es an Gott ab. In Wirklichkeit ist es nämlich Jesus selbst, dem du alles Schlechte sagst. Ihm darfst Du alles anvertrauen.

Krankensalbung um 1610Sie haben einen kranken Familienangehörigen, der den Besuch eines Priesters wünscht oder regelmäßig die Krankenkommunion empfangen möchte?

Oder Sie selber sind krank und wünschen einen Besuch oder die Krankenkommunion?

Einen Seelsorger erreichen Sie unter den jeweiligen Rufnummern oder unter 0151-11 11 06 98

 

Bitte rufen Sie uns im Pfarrbüro an oder kontaktieren Sie direkt einen unserer Priester wenn jemand krank ist oder einen Besuch wünscht. Die Kranken können nach Absprache zu Hause die heilige Kommunion oder auch nach Bedarf die Krankensalbung empfangen.

Wenn Sie chronisch krank sind oder altersgebrechlich, sodass Sie die Feier der Hl. Messe nicht mehr besuchen können, melden Sie sich doch im Pfarrbüro oder kontaktieren Sie direkt einen unserer Priester. Die Priester nehmen Sie dann in die Liste von Kranken auf, die regelmäßig besucht werden. Diese regelmäßige Krankenkommunion bringen die Priester, Diakone oder Kommunionhelfer in der Regel jeden ersten Freitag im Monat (der so genannte „Herz-Jesu-Freitag") zu den Kranken nach Hause.

Ein Verwandter liegt im Sterben und wünscht die Krankensalbung?

Wenn jemand so schwer erkrankt ist, dass der Tod wahrscheinlich ist, bitten wir rechtzeitig Priester zu kontaktieren, der dem Sterbenden die Sterbesakramente (Beichte und Eucharistie) spendet. Die Krankensalbung kann ebenfalls gespendet werden. Selbst wenn der Sterbende bewusstlos ist, können ihm bestimmte Sakramente noch bedingungsweise gespendet werden.

Ist ein Mensch verstorben, kann kein Sakrament mehr gespendet werden.

Der Priester betet in diesem Fall mit den Angehörigen für den Verstorbenen und steht den Hinterbliebenen bei.

 


 

Die Krankensalbung ist ein Sakrament der römisch-katholischen, der altkatholischen und der orthodoxen Kirche. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden praktizieren die Krankensalbung als "Ältestendienst nach Jakobus 5". Auch die lutherische Kirche sieht für die Krankenseelsorge wieder eine Salbung vor, die jedoch nicht als Sakrament verstanden wird (siehe Kasualie). Volkstümlich wurde die Krankensalbung auch Letzte Ölung genannt, wie sie früher auch offiziell hieß.

Die zutreffendere Bezeichnung, die auch die Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Liturgie der Kirche „Sacrosanctum Concilium“ verwendet, ist jedoch Krankensalbung. Die Krankensalbung ist (wie alle sakramentalen Salbungen) ein Mittel der Stärkung und Ermutigung. Die Krankensalbung soll nach der Beichte empfangen werden. Im Anschluss an die Krankensalbung ist je nach Gesundheitszustand der Empfang der Heiligen Kommunion möglich. Die Salbung gibt in schwerer Krankheit Anteil am Heiligen Geist und dem Kreuz Christi (vgl. Jak. 5,14.15). In diesem Sinn hat das Zweite Vatikanische Konzil mit der Konstitution über die heilige Liturgie beschlossen, den Ritus und die Deutung dieses Sakraments zu erneuern. Mit der Apostolischen Konstitution „Sacram Unctionem Infirmorum“ erteilte Papst Paul VI. die Approbation zur erneuerten Form der Krankensalbung. Bei der Krankensalbung wird nicht Chrisam, sondern Krankenöl (geweihtes Olivenöl, im Notfall ein anderes Pflanzenöl) verwendet.

Dieses Krankenöl (lat.: oleum infirmorum) wird jedes Jahr in der Chrisammesse am Morgen des Gründonnerstags oder an einem früheren osternahen Tag vom Bischof im Konzelebration mit seinem Presbyterium geweiht und danach in die Pfarreien der Diözese verteilt. Dort soll es, zusammen mit den anderen Heiligen Ölen zu Beginn der Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt feierlich in die Kirche hineingetragen und seine Bedeutung der Gemeinde jährlich aufs Neue erklärt werden. Sowohl die Chrisammesse als auch die heiligen Öle selbst sind Sakramentalien. Der Bischof kann das Krankenöl in jeder von ihm geleiteten Feier der Krankensalbung weihen. In Notsituation darf jeder Priester, der die Krankensalbung vollzieht, innerhalb dieser Feier das Krankenöl weihen. Das Sakrament wird durch den zuständigen Pfarrer gespendet. Kann die Erlaubnis des Ortsbischofs angenommen werden, dürfen es auch andere Priester spenden.

Im Notfall darf und soll dieses Sakrament jedoch jeder Priester spenden. Wichtig für das Zustandekommen des Sakraments ist die entsprechende Absicht („Intention“) des Spenders, das Sakrament spenden zu wollen. Die Frage nach dem Spender der Krankensalbung ist in den letzten Jahren diskutiert geworden. Die aktuelle Rechtslage in dieser Frage ist klar. Im kirchlichen Gesetzbuch heißt es: „Die Krankensalbung spendet gültig jeder Priester, und nur er.“ (c.1003 § 1 CIC). Allerdings sind immer mehr Anfragen zu hören, die unter Berufung auf eine angebliche altkirchliche Praxis eine Ausweitung wünschen, nämlich, dass auch Diakone und Laien die Krankensalbung spenden dürfen. Ein Grund dafür ist sicherlich der immer größer werdende Priestermangel. Insbesondere in den Krankenhäusern sind immer weniger Priester und immer mehr Laien für die Seelsorge verantwortlich. Wird die Krankensalbung Sterbenden gespendet, so wird der Kranke, soweit er hierzu jeweils noch in der Lage ist, auch mit den Sakramenten der Buße (vor der Krankensalbung) und der als Wegzehrung gespendeten Eucharistie (nach der Krankensalbung) versehen (daher der Name „Versehgang“).

Gemäß vom Papst erteilter Vollmacht spendet der Priester zusätzlich den mit vollkommenem Ablass verbundenen apostolischen Segen. Man spricht in diesen Fällen auch von den „Sterbesakramenten“.

In früheren Jahren ging in ländlichen Gebieten bei einem solchen Versehgang der Priester in Begleitung eines Ministranten in Chorkleidung zum Haus des Kranken, der Ministrant trug ein Windlicht und eine kleine Schelle.
Quelle: Wikipedia

Sie möchten heiraten?

IMG_4912 Quelle PixelioIch darf Sie zu diesem Entschluss beglückwünschen!

Durch das vor Gott und der Kirche gesprochene „Ja“ –Wort, wird deutlich, dass die Ehe wesentlich mehr ist als eine weltliche Verbindung ist. Zwei Menschen spüren, dass ihre Liebe nicht zeitlich begrenzt, sondern auf  Dauer angelegt ist. Durch die freiwillige Bindung an den Anderen wird der Mensch nicht in seiner Freiheit beschränkt, sondern erhält der Einzelne Raum sich zu ent-wickeln:  Die von Gott in sein Geschöpf gelegten Eigenschaften können so hervortreten und zu seiner vollen Identität führen. Die Treue, die Einheit und die Teilhabe an der Schöpfungskraft Gottes sind unaufgebbare Voraussetzungen für diesen Menschwerdungsprozess. Die Kirche nennt die Ehe eines der sieben „Zeichen der Liebe Gottes“ oder auch „Sakrament“.

 

Was benötigen Sie für die Eheschließung?

Zunächst muss die Taufe und der Ledigenstand festgestellt werden.

Dies geschieht auf folgende Weise:

a)     wenn sie katholisch sind, benötigen sie einen Auszug aus dem Taufbuch der Pfarrei, in der Sie getauft wurden. Er sollte nicht älter als 6 Monate sein. Er ist kostenfrei!

b)     wenn Sie evangelisch sind, benötigen einen pfarramtlichen Nachweis Ihrer Taufe. Der Ledigennachweis wird durch einen Eid sichergestellt.

c)     wenn Sie ungetauft sind, können Sie auch einen katholischen Partner heiraten. Hierzu benötigen wir einen Ledigennachweis, der auch durch einen  Eid sichergestellt werden kann.

Das Eherecht ist sehr komplex, deshalb kann es nicht in allen Einzelheiten hier dargestellt werden. Sie können sich jederzeit an den Pfarrer wenden. Er wird mit Ihnen die individuelle Situation durchsprechen. Verlassen Sie sich nicht auf „Volkes-Meinung“ ob Sie heiraten können oder nicht. Die meisten Menschen kennen sich verständlicherweise nur ansatzweise im Kirchenrecht aus.

Wichtig: Sprechen Sie möglichst frühzeitig und vor dem Buchen von Gaststätten und anderen Notwendigkeiten den Termin mit dem Pfarrbüro ab. Ein Hochzeitstermin gilt erst verbindlich vergeben, nachdem die amtlicher Feststellung des Ledigenstandes und der Freiheit von Ehehindernissen (=nach der Niederschrift der Ehevorbereitungsprotokolls) erfolgt ist.

Hochzeiten erfordern kein Geld und keinen Prunk. Mindestteilnehmerzahl sind neben dem Priester und den Brautleuten zwei Zeugen!

Beachten Sie bitte: Wenn Sie am Samstag heiraten möchten ist dies in unserem Pastoralverbund nur bis 11.00 Uhr einschließlich möglich (oder erst wieder innerhalb der Sonntagsmessen).

Wenn Sie noch Fragen haben, sprechen Sie uns an!

Pfr. Vornholz

Aktuelle Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Das Pfarrbürro ist bis auf weiteres donnerstagnachmittags geschlossen.  

Notfallrufnummer

für dringende
seelsorgliche Notfälle
z. B. bei Todesfällen oder
zur Krankensalbung 
0151 / 11 77 55 06

Aktuelle Termine

Gottesdienständerungen

zur Zeit keine Veränderung

 

 

       

 

 

 


 

 

 

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